Evangelische Stiftung Hephata - BQG
http://www.hephata-bqg.de - gedruckt am: 30.07.2010 21:21 Uhr
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Landespreis2009

BQG

Die gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Hephata mbH (kurz: BQG) versteht sich als normaler Wirtschaftsbetrieb, in dem jeder Mitarbeiter nicht in erster Linie über die persönliche Problematik definiert wird, sondern über seine Leistung. Jeder soll die Möglichkeit haben, seine individuellen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Die BQG verfolgt vorrangig das Ziel der generellen Bereitstellung von Arbeitsplätzen in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern.

Die BQG bietet Beschäftigung für Menschen aus den unterschiedlichsten Gruppen, zum Beispiel für Menschen, die aufgrund ihrer anerkannten Schwerbehinderung als schwerstvermittelbar gelten oder auch für Menschen, die wegen schwerwiegender persönlicher und sozialer Probleme langzeitarbeitslos sind. Die BQG sieht es als ihre Aufgabe, diesen Personenkreis zu unterstützen und ihm zu helfen, die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und einen Zugang zum Erwerbsleben zu schaffen. Erreicht wird dies auch durch ein intensives Sozialmanagement.

Mit dem Wissen um die besondere Situation dieser Menschen, sind die persönliche Stabilisierung, die individuelle fachliche Qualifizierung und Förderung zentrale Bestandteile der Arbeit. Daher werden diese Mitarbeiter von Anleitern mit pädagogischer Qualifizierung im normalen Arbeitsalltag begleitet. Hephata verlangt keine berufliche Qualifikation, aber die Bereitschaft, sich für die Arbeiten qualifizieren zu lassen.

Die BQG lässt sich am besten so beschreiben: Sie ist ein Sprungbrett zu einem festen Arbeitsplatz und somit zugleich Sprungbrett in ein unabhängiges und ganz normales Leben. 

Zu der BQG gehören die Bereiche  Hep-Shops (Secondhandläden), Fahrdienst, Hep-Café, HandwerkGebäudereinigung und ein Garten-Shop.

Hier können Sie sich die Geschäftsbedingungen der BQG als PDF downloaden: files/img/logo_adobeacrobat.gif AGB BQG

Das Landesprogramm "Integration unternehmen!" geht in die zweite Hälfte. Lesen Sie hier einen Bericht aus dem "Magazin der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung des Landes NRW" (März 2010) - als PDF zum downloaden:

files/img/logo_adobeacrobat.gif Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann